Wie bei jedem "Gold-Rausch", wie in jeder Gründerstunde, sind
die Pioniere, die Einsteiger, die nicht lange zögern und die eine
goldene Gelegenheit sofort erkennen und handeln, die, die für lange
Zeit den Löwenanteil einstreichen. Und vielleicht erstmalig in der
Geschichte kostet "der Einstieg" kein Vermögen. Im Gegenteil: Sie
erleben eine sofortige Kostensenkung, in bar, während Ihre Umsätze
nach oben schießen. Denn auf dem Internet "sind alle gleich". Beeindruckende
Fassaden, erste Lagen und alles, was Kapital bedingt, verpufft wirkungslos.
Was einzig und allein zählt, sind Fakten, und deren Präsentation
und Nutzen für Ihre Zielgruppe.
Wollen Sie Ihren Kunden "Sofort-Befriedigung" bieten: informieren,
vergleichen, entscheiden und kaufen... alles im Zeitraum von einer Stunde?
Würden Sie gerne Ihre Vertriebskosten senken, so lange zusammenstreichen,
bis nichts mehr übrig bleibt? Oder fangen Sie gerade erst an, fehlen
Ihnen die Mittel für sechs- und siebenstellige Werbe-Etats? Von uns
erfahren Sie, wie Sie...
... erstklassige Interessenten aktivieren, ausgewählt aus
einem schier unerschöpflichen und jeden Monat um zweistellige Prozentzahlen
wachsenden Pool intelligenter, überdurchschnittlich gebildeter und
verdienender Mitbürger.
... alle Fragen Ihrer potentiellen Kunden sofort beantworten,
solange das Interesse am größten ist, nicht Tage oder Wochen
später, wenn der Kunde bei Ihren Konkurrenten Kunde wurde.
... Verkaufsabschlüsse in Minuten abwickeln, statt Tage,
Wochen oder Monate. Wer ein neuesAngebot veröffentlicht, kann die
ersten Betrachter bereits Minuten nach Veröffentlichung beobachten
- wenn Sie's richtig machen.
... Direktwerbung und Direktverkaufsmittel für Pfennige,
statt tausende von Mark, testen. Split Tests, bei denen Sie verschiedene
Werbemittel [bzw. deren Erfolg] gegeneinander testen, sind ein Kinderspiel.
Auf dem Internet können Sie nicht nur mit Intelligenz "bezahlen",
sie wird vorausgesetzt. Grafik von Wand zu Wand, nach Messestand-Art, ist
verpönt. Intelligenter Nutzen, kurz und bündig, reißt man
Ihnen "aus der Hand". Wer den Intellekt seiner Besucher herausfordert,
wer sie verwickelt und nicht wie ein gelähmtes Fernsehpublikum behandelt,
macht sich verdient. Da können konventionelleMarketing-Etats nicht
mithalten. Und diese Arbeit zeigt Ihnen, wie Sie den traditionellen Handel
umgehen und Ihren Umsatz auf nicht nur ungeahnte Höhen anhebeln, sondern
wie Sie gleichzeitig Monat für Monat enorme Steigerungen sicherstellen.
Wie Sie über Nacht Anfragen aus aller Welt erhalten, und wie Sie international
verkaufen [eine Realität,die fast alle Internet-Einsteiger völlig
überrascht!], wie Sie all dies ohne jeden "Papierkram", und ohne kapitales
Investment, abwickeln.
Fünfzehn oder zwanzig Prozent Ihres Umsatzes können Sie sofort
über das Internet abwickeln. Das ist Umsatz, den Sie zusätzlich
erwirtschaften. 1998 kann der Internet-Anteil auf auf 35 oder 40% ansteigen.
Und in drei oder vier Jahren können Sie davon ausgehen, daß
mehr als die Hälfte Ihres Gesamt-Umsatzes durch elektronischen Kommerz
[E-Kommerz] abgewickelt wird. Utopie, meinen Sie? Dann lesen Sie, wie Sie
Ihr Marketing, Ihren Kundendienst und Ihre Entwicklungsabteilungen kostenlos
ins Haus des potentiellen Abnehmers bringen, und wie Sie jedem potentiellen
Kunden die Entscheidung für Ihr Produkt vereinfachen: dadurch, daß
Sie ihm zusätzlichen Nutzen, Bequemlichkeit und Sofort-Gratifikation
und Selbstbedienung bieten, während die Konkurrenz veraltete Prospekte
per Drucksache verschickt, Vertreter auf sich warten lassen und der Kundendienst
telefonisch nie erreichbar ist.
Wie Sie über AOL, Compuserve und MSN verkaufen - Ladeneinrichtung
kostenlos.
Lesen Sie, wie Sie Einsteiger-Fehler vermeiden... Wie Sie Ihre Produkte
und Dienstleistungen weltweit verkaufen, ohne zusätzlich Infrastruktur
zu erstellen, und ohne jede Einschränkung rund um die Uhr... Wie Sie
Internet Marketing und Direkt-Verkauf kombinieren und spektakuläre
Ergebnisse einfahren... Worauf Sie sich konzentrieren müssen, damit
Sie die größten Steigerungsraten erzielen... Wie potentielle
Kunden Ihr Angebot vor dem der Konkurrenten finden [einfach, aber meist
ignoriert]... Wie Sie kostenlose Publicity betreiben, kontinuierlich, ohne
daß jemand die Nase rümpft... Wie Sie selbst Ihre Pressemitteilungen
per email verschicken - direkt an Journalisten und Redakteure - statt an
Redaktionsbüros, deren Postberge und Fax-Maschinen so erdrücken,
daß fast alle konventionellen Pressemeldungen wirkungslos sind.
... wie Sie auch über Nacht auf CompuServe, AOL, dem Microsoft-Network
und anderen Diensten Kommerz betreiben, auch hier: ohne Investment, Vorleistung,
oder zusätzliche Arbeit. Diese Dienste allein verkörpern fast
20 Mio Mitglieder, denen Sie Ihr Angebot vorstellen können - kostenlos!
Wer "Net Marketing" heute ignoriert, oder abwartet, verpaßt die
wichtigste Marketing-Revolution der Nachkriegs-Jahre. Versäumt den
Anschluß. Überläßt das Geschäft - freiwillig
- denen, die's bereitwillig und mühelos aufnehmen, dabei Werbe- und
Vertriebskosten senken und deren Umsätze explodieren. Denn kein Medium
der Welt, keine Zeitschrift, und kein Fernsehen hat bisher die überwältigende
und unaufhaltbare Expansion erlebt, die das Internet vom ersten Tag an
erlebte. Und jeden Tag neu erlebt.
Ganz gleich, was Sie verkaufen, hier finden Sie Beispiele, wie's gemacht
wird.
Die größte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Welt,
KPMG mit Büros an allen wichtigen Plätzen der Erde, veröffentlichte
kürzlich eine bedeutsame Studie, die zeigt, daß Großunternehmen
gerade wegen ihrer traditionellen Ausrichtung auf durch massive Zahlungen
an den Handel und die Presse [in Form von Inseraten, kostenlosen Messeständen,
Demonstrationsprodukte usw] erzielte "Sicherheit" innerhalb kürzester
Zeit in Bedrängnis geraten werden. Mehr als 40% aller europäischen
Konzerne mit einem Jahresumsatz von DM 500 Mio oder mehr haben heute keinen
Internet-Etat. 31% haben einen Etat von weniger als 25,000 DM und nur 2%
dieser Unternehmen haben einen Internet-Etat, der eine Mio Mark erreicht.
Bemerkt KPMG: "Internet-Kommerz ist eine der bedeutendsten und wichtigsten
Gelegenheiten für Unternehmen". Es ist keine Frage, warum sich Großunternehmen
und die diese leitenden Führungskräfte so verhalten. Das Internet
ist "neu". Umso "neuer", je höher Sie sich in der Firmenhierarchie
umsehen. Man neigt zur Vorsicht, zieht vor, "unbewährte Ideen" nicht
"einfach so" zu verfolgen. Gefragt, warum man keine Präsenz auf den
Internet bietet,wird oft behauptet, sie wäre für diese Art von
Unternehmen nicht erforderlich. Was eindeutig zeigt, daß bei den
Befragten überwiegend Unkenntnis und Unsicherheit vorherrscht. Und
vielleicht der Wunsch, den Status Quo durch Ignoranz wahren zu können.
Dem ist nicht so.
Denn gerade diese Einstellung der "Konservativen" hat dazu geführt,
daß eine neue Art von Unternehmen die traditionellen Handelswege
völlig umgehen. Gerade mittlere und kleine, und hier insbesondere
neue Unternehmen haben - oder hatten - nicht die geringste Chance, in den
konventionellen Handel einzusteigen. Selbst wenn Sie ein überragendes
Produkt haben, verlangen die Handelsketten "Nachweise" darüber, daß
sich Ihr Produkt auch verkauft. Und eben Regalmiete, die das Risiko des
Nichtumsatzes beim Handel reduziert. Produkteigenschaften sind im Handel
nachrangig. Was zählt, sind Etats. Diese Entwicklung hat sich überall
da breit gemacht, wo Waren über regionale oder landesweite Handelsketten
vertrieben werden. Die Produktgattung ist hier nicht ausschlaggebend.
E-Kommerz braucht keine Supermärkte, keine Regal-Mieten, keine
Beziehungen, keine teuren "Werbegeschenke" an die Vertriebspartner, keine
versteckten Schmiergelder.
Einer der aggressivsten Anbieter von E-Kommerzlösungen in den USA
wirbt mit dem prägnanten Slogan "Produce. Get Paid". Verdeutscht etwa
"Herstellen. Bezahlt werden", oder genauer, aber nicht mehr so schlagartig:
"Produzieren Sie. Und lassen Sie sich bezahlen". E-Kommerz: die mehrsprachige
Infrastruktur steht. Sie brauchen sie nur einsetzen.
Beherzte und in allen Fällen an der technischen Vorfront angesiedelte
Unternehmen haben diese Entwicklung vorausgesehen und elektronischen Kommerz
verwirklicht, Handelsketten und Regalmieten zum historischen Relikt delegierend.
Wer hier partizipiert, produziert. Und wird bezahlt. Ohne Vorabkosten,
ohne Bitten und Betteln, ohne jeden Klimmzug. Für die Anbieter solcher
Lösungen ist das Geschäft denkbar lohnend. Der Anbieter installiert
einen sog. Web-Server, der Katalogseiten bereithält und der die sichere
Abwicklung aller Transaktionen gewährt. Die Abwicklung dieser Transaktionen
geschieht vollautomatisch und bedingt, nach der ursprünglichen Einrichtung
auf dem Server, kein menschliches Eingreifen. Und selbst das "Warenhaus",
der "Regalplatz" des Anbieters ist kein Thema. Eine Festplatte [Computer-Disk],
die etwa zwanzigtausend Katalogseiten speichert, kostet dreihundert Mark[!].
Und während der traditionelle Handel nicht nur Regalmiete verschlingt
sondern auch oft 50 bis 100% Aufschlag je nach Produktgattung kassiert,
begnügen sich Anbieter von E-Kommerzlösungen mit einer Handelsspanne,
die meist - abhängig von der Höhe des Einzelpreises des verkauften
Produkts - zwischen zehn und 25% liegt. Inzwischen gibt es gar Service-Anbieter,
die die deutsche [und andere] Sprachen beherrschen und die ihr Web-Angebot
mehrsprachige verfassen. Viele Anbieter solcher Dienstleistungen bieten
neben der automatischen obendrein die "traditionelle" Abwicklung, d.h.
der Kunde ruft eine [kostenlose] 800 Nummer an und bestellt mittels Kreditkarte.
Der Auftrag wird dann genauso abgewickelt, wie solche, die über das
Internet eingehen.
Bei Gütern, die elektronisch geliefert werden können [Information,
Literatur, Daten, Text, oder Software und verwandte Produkte], lädt
der Kunde die "Ware" direkt vom Server des E-Kommerzabwicklers [der Ihnen
jederzeitige Gelegenheit der Buchprüfung gibt. Finden Sie Diskrepanzen,
übernehmen die E-Kommerzabwickler gar die Kosten der Buchprüfung].
Bei Produkten, die verschickt werden, schickt Ihnen der E-Kommerz-Abwickler
einen verschlüsselten Auftrag per email, den Sie selbst ausliefern.
Kinderspiel.
Wer zwei oder drei Jahre in die Zukunft denkt, sieht, daß
es heute keinen einzigen Grund gibt, das Internet zu ignorieren. Wer eine
internationale Präsenz sucht und wer Güter [oder Dienstleistungen]
vertreibt, die überall da verkauft werden können,wo Kaufkraft
ist, erschließt über das Internet nicht nur einen neuen und
rapide wachsenden Kundenkreis [heute noch überwiegend mit überdurchschnittlichem
Einkommen und mit weitaus besserer als Durchschnittsbildung], das Internet
versetzt Sie gleichzeitig in die Lage, in den wichtigsten OECD-Ländern
vor Ort zu sein, Verkaufsteams zu haben, Umsätze zu erzielen. Ohne
Vorab-Investition, bei gleichzeitiger Senkung Ihrer bisherigen Werbe-,
Marketing und Vertriebskosten. Viel Zeit bleibt Ihnen allerdings nicht.
Open Market, ein amerikanisches Institut, meldete soeben, daß die
Zahl der kommerziellen Einrichtungen auf dem Internet 1996 um mehr als
sieben Prozent stieg. Woche für Woche! Aus nahezu allen Branchen,
denn das Internet, oft als Treffplatz für Computer-Interessierte mißverstanden,
ist der größte Informations-Markt der Welt, Information zu allen
nur denkbaren Themen und Sachbereichen bereithaltend. Auf Abruf, bequem,
aktuell, und vor allem jetzt sofort verfügbar, ganz gleich, worüber
Sie sich informieren wollen.
Internet-Kommerz ist Kapitalismus in Reinkultur. Ohne Klüngel.
Ohne Schmiergeld. Ohne Subventionen. Ohne fette Etats. Ohne Landesgrenzen.
Ohne Brüssel. Ohne Vorschriften und Richtlinien, die Große bevorzugen
und Kleine an der Leine halten. Ohne langwierige Verhandlungen. Ohne endlosen
Papierkram. Ohne Bankgarantien. Ohne Geld-Geber. Ohne Geld-Nehmer. Und
mit Sofort-Erfolg.
Wir tun etwas für Sie. Kontaktieren Sie uns! |